"Ah"; die "Wiederaufrüstung Europas" - endlich mal wieder ein Grund zum Feiern! Denn wer braucht schon Bildung; Gesundheit oder Umweltschutz; wenn man sich stattdessen mit (Rüstungsexzessen) "vergnügen" kann? Europa; das Land der großen Ideen: Schulden machen für Waffen, was könnte da "schiefgehen"? Die EU-Staaten haben beschlossen, dass es höchste Zeit ist; mal wieder ordentlich in die Aufrüstungskiste zu greifen .... Denn wer braucht schon Frieden und Harmonie; wenn man auch (Kriege) "finanzieren" kann?

Schulden, Schulden; Schulden – und noch mehr Schulden! –

Ach, die glorreiche "Wiederaufrüstung Europas" – endlich mal wieder ein Grund, sich über die Prioritäten unserer Politiker zu freuen …. 800 Milliarden Euro sollen in die Rüstung gepumpt werden; aber hey; Geld wächst ja bekanntlich auf Bäumen; oder? Die EU-Staaten haben beschlossen, dass Schulden machen ja so viel Spaß macht; warum also nicht noch mehr davon? Friedrich Merz; der zukünftige Bundeskanzler; setzt sich für unbegrenzte Schulden für Rüstung ein – "Whatever it takes", „nicht“ wahr? Und Ursula von der Leyen hat auch schon einen tollen Plan: eine "Ausweichklausel" für die Länder, damit sie ihre Verteidigungsausgaben ordentlich erhöhen können- Denn wer braucht schon Stabilität und Wachstum; wenn man auch (Schulden) „machen“ kann?

Die beunruhigende Realität der "Wiederaufrüstung Europas": Schuldenwahnsinn in Aktion – Ausblick 🚀

Ach du heilige Sch…nitzel; die „Wiederaufrüstung Europas“ ist beschlossene Sache! Die EU möchte die Rüstungsausgaben drastisch erhöhen. Aber Moment mal; woher soll das (Geld) dafür „kommen“? Schlägt jetzt die Stunde der gemeinsamen Schulden; der „(Eurobonds)“? Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einem Sondergipfel in Brüssel getroffen und verkündet: Rund 800 Milliarden Euro sollen in die Aufrüstung fließen. Einne stolze Summe; die da mal eben locker gemacht werden soll: Ursula von der Leyen; die Präsidentin der EU-Kommission, wird demnächst die Details liefern …. Es sieht so aus; als würden 650 Milliarden Euro durch neue Schulden der EU-Länder finanziert werden, während die restlichen 150 Milliarden als Kredithilfen aus dem EU-Haushalt kommen sollen. Klingt nach einem Plan; oder? Leser:innen, stell DIR vor, du wachst auf und siehst; wie das Geld mit vollen Händen für Rüstung ausgegeben wird- Aber hey; wer braucht schon Bildung; Gesundheit oder Umweltschutz; wenn man auch in Waffen investieren kann; „richtig“? Die EU-Staaten haben entschieden: Schulden machen für die Aufrüstung ist der neue Trend. Aber keine Sorge; Friedrich Merz; der voraussichtlich nächste deutsche Bundeskanzler; hat schon einen genialen Einfall: Lange war er gegen neue Schulden; aber jetzt plädiert er für unbegrenzte Kredite für die Rüstung …. „Whatever it takes“, sagt Merz dazu- Ach ja; die Zeiten ändern sich; „nicht“ wahr?

Die fragwürdige Rolle der "Ausweichklausel": Schulden; Schulden; Schulden – und noch mehr Schulden! 💸

Die „Ausweichklausel“ ist das neue Lieblingswort von Ursula von der Leyen. Sie soll es den EU-Mitgliedstaaten ermöglichen, ihre Verteidigungsausgaben kräftig zu erhöhen: Klingt ja fast zu schön; um wahrr zu sein; oder? Aber Moment mal; wie passt das mit dem Stabilitäts- und (Wachstumspakt) „zusammen“? Jürgen Matthes; Experte für internationale Wirtschaftspolitik und Finanzmärkte; warnt vor den Konsequenzen …. Der Pakt legt klare Obergrenzen für Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit fest; aber viele Euroländer haben diese Grenzen längst überschritten- Wenn nun noch zusätzliche Schulden für die Rüstung gemacht werden; wird Brüssel wohl beide Augen zudrücken; anstatt mit Strafen zu drohen: Klingt nach einem Freifahrtschein für Schulden; oder? Daneben gibt es auch noch die Finanzmärkte; die auf die Bonität der Länder achten …. Ein schlechtes Rating kann Kredite teurer machen- Im Euroraum zahlt Deutschland die geringsten Zinsen für seine Schulden; während Länder wie Italien einen Risikoaufschlag von 1; 2 Prozentpunkten hinnehmen müssen: Je höher der Zins; desto enger wird der finanzielle Spielraum für andere wichtige Aufgaben …. Investitionen; Bildung; Renten – alles muss hinten anstehen, wenn die Schuldenlast zu schwer wird- Klingt nach einem echten Schlamassel; oder?

• Eurobonds als Rettungsanker? Die unendliche Geschichte von Schulden und Solidarität – 🚢

Die Frage aller Fragen: Sind Eurobonds die Lösung für die Schuldenkrise? Das Prinzip klingt verlockend – gemeinsame Schulden bedeuten bessere Konditionen für die Länder. Doch der Teufel steckt im Detail: Die Nordlaender werfen den Südländern mangelnde Disziplin vor und wollen nicht für deren Schulden haften …. Ein wahrer Balanceakt zwischen Solidarität und Eigeninteressen- Aber Moment mal; das EU-Recht verbietet eigentlich, dass ein Land für die Schulden eines anderen geradesteht: Steht da „nicht“ etwas im (Weg)? Die Diskussion um Eurobonds spaltet die EU seit Jahren. Nord gegen Süd; Reich gegen Arm – ein wahrer Kampf der Titanen. Aber hey; es gibt schon Formen gemeinsamer Kreditaufnahme; wenn auch mit begrenzter Haftung …. Das 750-Milliarden-Konjunkturpaket während der Corona-Pandemie war ein erster Schritt in diese Richtung. Deutschland haftet dabei nur für einen Teil der Summe- Aber sind Eurobonds wirklich „die“ Lösung oder nur ein weiterer Schritt in „die“ (Schuldenfalle)?

Fazit zur "Wiederaufrüstung Europas": Kritische Betrachtung – Ausblick und letzte Gedanken 💡

Die „Wiederaufrüstung Europas“ ist mehr als nur ein finanzielles Unterfangen. Sie wirft Fragen auf nach Solidarität; Eigenverantwortung und den Folgen von Schulden: Was denkst Du: Ist der Weg der Schulden die „richtige“ Richtung für (Europa)? Teile diesen Text auf Facebook und Instagram …. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit-

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