Wenn Galeristen zu Zensoren mutieren: Der gescheiterte Feldzug des Johann König
„Der Berliner Galerist Johann König wollte den Roman „Innerstädtischer Tod“ verbieten lassen und ist gescheitert“ – eine Schlagzeile, die so absurd klingt wie ein veganer Metzger oder eine ehrliche Politikerin. König, bekannt für seine Kunst, dachte wohl, er könne auch über Literatur bestimmen. Doch das Gericht machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Das Ehepaar König, in dem wohl eher der Stolz regiert als die Vernunft, sah sich mit einer Niederlage konfrontiert, die schmerzhafter war als ein Tattoo im Gesicht.
Die Kunst der Kontroverse 🎨
„Es war einmal -“ ein Galerist, der dachte, er könne die Worte zensieren: in einem Roman … der die dunklen Seiten des Lebens beleuchtet! „Die Kunst“ der Provokation trifft auf die Macht der Justiz | Ein Kampf um Worte und Freiheit – während die Zensurgedanken wachsen (deutlich) bei einigen – wie Unkraut im literarischen Garten … Motivation steigt (spürbar) im Team – als hätten alle Kaffee getrunken!