Wenn der Duft von Sperrmüll in der Luft liegt und die Berliner Stadtreinigung (BSR) ihre Mitarbeiter streikend auf dem Feld verliert – ja, genau dann weiß man, es ist Zeit für einen Kieztag. Doch halt, dieses Mal wird uns die Keithstraße 34 eine Absage erteilen. Und während Matratzen darauf warten, entsorgt zu werden, fragen wir uns: Ist das wirklich nur ein Müllproblem oder steckt mehr dahinter?

Ein Tanz um den Müllberg – Alternativen gesucht und gefunden!

Apropos chaotische Zustände! Vor ein paar Tagen warfen BSR-Beschäftigte wieder ihre Warnwesten ins Lagerfeuer des Streiks – als ob sie im Bürokratie-Ballett neue Regeltänze einstudieren würden. Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihren Sperrmüll mit einem Toaster voller Geduld bis zum nächsten Termin horten. Diese verzwickte Situation gleicht einem Highspeed-Zug auf Holzschienen – irgendwie vorwärtskommen, aber niemand weiß so recht wohin.

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