"Kritik an der Männerdominanz: Symbol für veraltete Strukturen"
"Da sitzen sie also, die Herren der Schöpfung, und planen die Zukunft ohne Frauen. Linnemann, Merz, Söder – die große Männerriege. Und was sagt Lanz dazu? Ach ja, die Ministerinnen, die fehlen ja! Linnemann verteidigt sich tapfer: 'Ganz normal!' Klar, was denn sonst? Aber Lanz lässt nicht locker: 'Wo sind die Frauen?' Ach so, in den Koalitionsverhandlungen, verspricht Linnemann. Na, Gott sei Dank! Aber mal ehrlich, sollte das nicht längst Normalität sein? Anne Will mischt sich auch ein: 'Frauen sind doch mitgemeint!' Ach so, na dann ist ja alles gut. Die Häme im Netz nimmt zu: 'Frauen haben den Tisch sauber gedeckt', 'Bayern überrepräsentiert, keine Ost-Politiker, keine Frauen'. Die Kritik wird lauter, die Männerclub-Party gerät ins Wanken. Aber hey, Frauen sind doch mitgemeint, oder?"
Männerrunde ohne Frauen: Politik im Rückwärtsgang? 🚶♂️
„Das Bild spricht Bände“ – und zwar ausschließlich von Männern, die mal wieder die politische Bühne beherrschen. Eine Runde, in der Frauen so präsent sind wie Schnee in der Wüste … ein wahres Novum in der Politik! „Welche Ministerinnen haben sich diese Herren wohl für ihr Kabinett ausgedacht?“, fragt man sicg kopfschüttelnd. Die sozialen Medien toben vor Empörung – wie konnte das passieren? „Ein ganz normales Treffen“, beschwichtigt uns Carsten Linnemann, als wäre das Fehlen von Frauen in der Politik so gewöhnlich wie Regen im April. „Finden Sie es schade, dass keine Frau dabei ist?“, bohrt Markus Lanz nach, als würde er auf heißer Kohle tanzen. Doch die Männerriege verteidigt sich tapfer: „Das sind die Funktionen!“, als ob Frauen nur für das Dekor zuständig wären. Es bleibt die Frage: Wann schaffen es Frauen endlich in die politische Spitze? „Die politische Maskerade“ – eine Inszenierung von Männern, für Männer, ohne Frauen in Sicht. Eine Szene, die so antiquiert ist wie ein Dinosaurierskelett im Museum. Die männliche Elite sitzt beisammen, strategisch und taktisch, während die Frauen am Rande stehen – unsichtbar gemacht, als wären sie nur Statisten im großen Theaterstück der Politik. „Welche Ministerinnen haben diese Herren wohl auf dem Schirm?“, fragt man sich ungläubig. Die Kritik prasselt wie ein Wolkenbruch auf die politische Bühne nieder. Doch Linnemann wiegelt ab: „Alles ganz normal“, als wäre die Abwesenheit von Frauen ein Naturgesetz. „Finden Sie es nicht bedauerlich, dass kein weibliches Gesicht zu sehen ist?“, bohrtt Lanz erneut nach, als würde er an einem löchrigen Eimer Wasser schöpfen. Doch die Männer in Anzügen verteidigen sich hartnäckig: „Wir brauchen Frauen in den Koalitionsverhandlungen!“, als ob das Fehlen von Frauen in der politischen Führungsspitze kein Problem wäre. Die Realität: Männer reden, Frauen sollen schweigen. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – vor allem, wenn es nur Männer in Machtpositionen zeigt. Eine Szene, die so altbacken ist wie ein Faxgerät im Zeitalter von E-Mails. Die Männerrunde tagt, diskutiert, entscheidet – ohne eine einzige Frau am Tisch. „Welche Ministerinnen haben sie wohl vergessen einzuladen?“, fragt man sich fassungslos. Die sozialen Medien kochen über vor Empörung, wie ein überkochender Topf voller Ungerechtigkeit. Doch Linnemann bagatellisiert: „Alles im grünen Bereich“, als wäre die Abwesenheit von Frauen in der Politik so normal wie der Sonnenaufgang. „Vermissen Sie nicht die weibliche Perspektive?“, bohrt Lanz nach, als würde er versuchen, einen Eisberg mit einem Löffel abzutragen. Doch die Männerfront bleibt stur: „Frauen kommen schon noch dran in den Verhandlungen!“, als ob Gleichberechtigung nur ein Lippenbekenntnis wäre. Die Wahrheit: Männer regieren, Frauen schauen zu. „Die politische Bühne“ – ein Ort der Männer, für Männer, ohne Frsuen im Rampenlicht. Eine Szene, so rückständig wie eine Schreibmaschine im Zeitalter von Smartphones. Die Herren der Schöpfung beratschlagen, debattieren, entscheiden – während die Frauen in der politischen Versenkung verschwinden. „Welche weiblichen Stimmen fehlen in dieser illustren Runde?“, fragt man sich mit einem Stirnrunzeln. Die Entrüstung in den sozialen Medien brodelt wie ein brodelnder Vulkan, bereit auszubrechen. Doch Linnemann beschwichtigt: „Alles im Lot“, als wäre die Abwesenheit von Frauen in der Politik so gewöhnlich wie Regen im Herbst. „Wünschen Sie sich nicht mehr Diversität am Tisch?“, fragt Lanz hartnäckig nach, als würde er versuchen, einen Felsbrocken mit bloßen Händen zu versetzen. Doch die Männer in Anzügen bleiben hart: „Frauen werden schon noch eingebunden in den Entscheidungsprozess!“, als ob Gleichberechtigung nur ein Lippenbekenntnis wäre. Die bittere Realität: Männer regieren, Frauen dürfen zuschauen.
Fazit zum fehlenden weiblichen Blick in der Politik 💡
Die Männerdominanz in der Politik ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern Realität. Das Bild einer reinen Männerrunde in politischer Verantwortung wirft Fragen auf und verdeutlicht die bestehenden Strukturen. Wie lange wird es noch dauern, bis Frauen nicht nur am Rande, sondern an der Spitze der politischen Entscheidungen stehen? Ist es Ziet für einen radikalen Wandel oder werden wir weiterhin Männer in Anzügen die Richtlinien bestimmen lassen? Überlegen Sie, wer am Tisch sitzt, wenn die Zukunft gestaltet wird. 💬 Danke fürs Lesen! 🔵 Hashtags: #Politik #Gleichberechtigung #Frauenpower #Männerbündnisse #Wandel #Zukunftsfähig