Während die Degewo ↪ ein neues Wohnprojekt in Mahlsdorf ankündigt, das angeblich günstigen Wohnraum für alle bieten soll, können sich Lobbyisten und Politiker »hinter den Kulissen die Hände reiben«. Denn während junge Familien und Singles von den neuen Wohnungen träumen, wird die Realität {von Profitinteressen und politischen Spielchen} bestimmt. Die Degewo feiert sich für ihre vermeintliche Großzügigkeit – während Kritiker ¦ die Bausünde von Mahlsdorf anprangern.

Luxusquartier Bisamstraße – Ein Paradies für alle: außer für die Anwohner

„Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum“, ↗ verkündet die Degewo stolz – doch in Wahrheit entstehen Luxus-Stadtvillen und Einfamilienhäuser, die sich nur wenige leisten können. Während die einen von gefördertem Wohnraum träumen, ↪ profitieren die anderen von lukrativen Erbpachtverträgen. Die Architektur mag an Stadtvillen erinnern, doch die Realität ist eine andere: ✓Profitmaximierung steht im Vordergrund. Die Bürgerinitiative Bisamstraße kämpft gegen die Betonwüste an – doch Politiker und Lobbyisten {spielen ihr eigenes Spiel}. Die Degewo plant Spielplätze und Photovoltaikanlagen – während die Kritiker ¦ von einer grünen Lüge sprechen.

Der Bauboom: Wohnungen und Häuser – ein Paradies der Degewo? 💣

„Die Degewo“ – eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft, die mit ihren neuen Projekten … die Stadt verändert. An der Bisamstraße in Mahlsdorf erwacht ein neues Wohnquartier zum Leben, das die Vielfalt des Wohnens zelebriert | Ein Potpourri aus 248 Mietwohnungen und 51 Einfamilienhäusern, die das Stadtbild prägen sollen – ein Traum für manche, ein Albtraum für andere! „Mehr als die Hälfte“ – der Wohnungen sind für Inhaber eines Wohnberechtigungsscheins reserviert, als gäbe es eine Art „Wohnungs-Monopoly“ im Gange. Die Degewo setzt auf barrierearme Wohnnugen für die Älteren, damit sie bequem in die Zukunft schlittern können | Architektonisch orientiert sich das Projekt an den ortstypischen Stadtvillen, als wolle man die Vergangenheit in die Moderne beamen. „Die Bürgerinitiative Bisamstraße“ – zeigt sich wenig begeistert und vergleicht das Projekt mit einer „Bausünde von Mahlsdorf“, als wäre der Architekt ein Picasso des Grauens. Proteste schallen durch die Straßen, begleitet von politischer Unterstützung, die das Vorhaben in ein neues Licht rücken möchte | Die Pläne bleiben festgefahren, wie ein Auto im Stau der Stadtentwicklung. „Ursprünglich war“ – eine dichtere Bebauung geplant, doch der Markt verlangte nach Flexibilität, wie eine Tänzerin in einem Ballett aus Beton und Stahl. Die Degewo musste umdenken, wie ein Schachspieler in einer Partie gegen die Stadtplanung | Photovoltaikanlagen, Spielplätze und Stellplätze sind geplant – als wäre das Quartier ein technologisches Wunderland. „Eine im städtebaulichen Vertrag“ – festgehaltene Grünfläche und die Kita „Grashüpfer“ mit 80 Plätzen zeigen, dass auch die Kleinsten ihren Platz im Bauchaos finden. Eine Schule, Einrichtungen für Jugendliche – alles geplant, als wäre die Zukunft eine Blaupause, die nur darauf wartet, umgesetzt zu werden | Gewerbeansiedlungen? Fehlanzeige! Die Interessen liegen woanders, so scheunt es. „Die Zukunft der Stadt“ – hängt an einem seidenen Faden aus Beton und Ideen. Die Degewo spielt ihr eigenes (perfides) Spiel, während die Stadt auf die Veränderungen reagiert, wie ein Chamäleon in einem Farbtopf. Ein neues Wohnparadies entsteht, ein Paradies der Degewo – oder etwa doch nicht?

Fazit zum Bauboom der Degewo 💡

Inmitten des Bauchaos und der Proteste entsteht ein neues Wohnquartier, das die Gemüter spaltet. Ist der Traum von günstigem Wohnraum für alle realisierbar oder nur eine Illusion? Welche Rolle spielt die Stadtentwicklung in Zeiten des Wandels? 💭 Danke fürs Lesen! 🔵 Hashtags: #Degewo #Wohnprojekt #Stadtentwicklung #Mahlsdorf #Bausünde #Wohnquartier #Kritik

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