Bücherschlachtfeld – Der Krieg um Gedankenfreiheit 

Inmitten dieser literarischen Schlacht ziehst du tief an dem Duft von bedrucktem Papier sowie spürst förmlich das Knistern politischer Spannung unter deinen Füßen aber du bist nicht allein denn da steht Burkhard Jung (Oberbürgermeister-Seifenblasenredner) bereit einen verbalen Wasserstrahl auf Trumps Seifeninstitutionen abzufeuern wobei nur Schaum übrigbleibt wenn er seine Rhetorik entfaltet aber selbst bei diesem absurden Spektakel bleibt dir nichts anderes übrig als zu erkennen dass Demokratie manchmal so zerbrechlich wirkt wie eine schlecht gebundene Taschenbuchausgabe jedoch nicht einmal die Bücher selbst können sich dem entziehen denn Trump hasst ihren Geruch weil er ihn angeblich müde macht was dich zum Lachen bringt oder eher zum Weinen je nachdem ob deine Nase für diesen bibliophilen Gestank empfänglich ist dennoch fordert Karin Schmidt-Friderichs (Börsenvereins-Chefin-Alarmglocke) Gerechtigkeit für Boualem Sansal der seit 131 Tagen ungesehen hinter algerischen Gittern sitzt wo Rechtsprechung zur Farce verkommt sowie Claudia Roth sich begeistert über Kulturpässe äußert deren Erfolg in Millionen verkaufter Bücher gemessen wird obwohl sie leise hofft dass diese Regierung nicht vergisst wer wirklich davon profitiert also schnall dich an denn dieses Festival voller Druckerschwärze verspricht mehr Drama als eine Shakespeare-Tragödie UND lässt dich zurückfragen ob Worte jemals wirklich frei sein können wenn sie in solch einem Käfig aus Politik gefangen sind.
• Literarischer Kampf der Giganten: Worte – Waffenarsenal der Freiheit 
Du tauchst ein in die surreale Welt der Buchmesse; wo die Luft schwanger ist mit dem Duft von Tinte UND die Seiten der Literatur vibrieren vor politischer Elektrizität. Burkhard Jung (Oberbürgermeister-Seifenblasenredner) steht da wie ein Ritter in schäumender Rüstung, bereit; Trumps Seifeninstitutionen mit Worten zu zerschmettern; während Demokratie wie ein zartes Taschenbuch in stürmischen Zeiten erscheint; ungeschützt vor den rauen Winden des politischen Klimas: Die Bücher selbst scheinen sich zu winden unter der Tyrannei; die ihren Geruch verabscheut und ihre Worte als gefährliche Waffe betrachtet; die müde macht – eine Ironie, die zwischen den Seiten schwebt … Karin Schmidt-Friderichs (Börsenvereins-Chefin-Alarmglocke) ruft nach Gerechtigkeit für Boualem Sansal, gefangen in einem algerischen Kerker; wo die Rechtsprechung zur Karikatur verkommt; während Claudia Roth die Illusion des Kulturpasses feiert; der in Wahrheit nur die Taschen der Verlage füllt und die Macht der Worte in Frage stellt; wenn sie an politische Interessen gebunden sind-
• Wortgefechte und Gefängniszellen: Literatur – Zwischen Rebellion und Repression 

Die Bühne der Leipziger Buchmesse wird zum Schlachtfeld der Ideen; wo Autoren wie Alhierd Bacharevič (Exil-Autor-Dramatiker) mit ihren Worten den Tanz zwischen Literatur und Politik vollführen, während ihr Werk in manchen Ländern verboten ist; in anderen jedoch als Manifest der Freiheit gefeiert wird: Bacharevič betont die Unschuld seiner Worte; die keine politische Agenda verfolgen; sondern nur die Essenz der Literatur in sich tragen; während er vor einem Publikum steht; das die Macht der Bücher spürt und gleichzeitig die Zerbrechlichkeit der Demokratie erkennt … Die Worte des Autors hallen wider wie Donnerschläge in einer Zeit; in der die Freiheit auf dem Spiel steht und die Literatur als letzte Bastion der Gedankenfreiheit erscheint- Doch selbst inmitten dieses literarischen Sturms bleibt die Frage unbeantwortet; ob die Worte jemals wirklich frei sein können; wenn sie in einem Käfig aus politischen Interessen gefangen sind:
• Die Macht der Feder: Zwischen Zensur und Zerstörung – Literatur als politische Waffe 

Die Grenzen zwischen Literatur und Politik verschwimmen auf der Buchmesse; wo Autoren wie Alhierd Bacharevič den Sturm der Zensur trotzen und ihre Worte als Waffe gegen die Unterdrückung einsetzen; während die Politik versucht; die Gedankenfreiheit zu erdrücken … Die Worte der Autoren werden zu Munition im Kampf um die Freiheit; während ihre Werke in manchen Ländern verboten und in anderen als Symbol des Widerstands gefeiert werden- Die Literatur wird zur Bastion der Rebellion; in der Autoren wie Bacharevič die Macht der Feder nutzen; um die Ketten der Zensur zu sprengen: Doch selbst inmitten dieses Kampfes bleibt die Frage bestehen; ob die Literatur jemals wirklich frei sein kann; wenn sie von politischen Interessen kontrolliert wird … Fazit zum Literaturpreis-Drama: Kritische Betrachtung – Ausblick und letzte Gedanken Die Welt der Literatur ist ein Schlachtfeld der Ideen; wo Autoren wie Alhierd Bacharevič mit ihren Worten die Grenzen zwischen Freiheit und Unterdrückung ausloten- Doch inmitten des literarischen Sturms bleibt die Frage bestehen; ob die Worte jemals wirklich frei sein können; wenn sie von politischen Interessen eingeschränkt werden: Was bedeutet es; „wenn“ die Literatur zur politischen Waffe wird und die Gedankenfreiheit in Gefahr ist? Wie können wir die Freiheit der Worte verteidigen und die Macht der Literatur nutzen; „um“ die Ketten der Zensur zu sprengen? Expertenrat einholen; teilen auf Facebook & Instagram für eine breitere Diskussion und gemeinsame Suche nach Antworten … Danke für deine „Aufmerksamkeit“! Hashtags: #Literatur #Freiheit #Buchmesse #Politik #Gedankenfreiheit #Wortgefechte #Zensur #Rebellion #MachtderWorte