Am Freitag beginnt der Ramadan. Das Fasten beeinflusst die Körper von Profis und Amateursportlern. Der Berliner Änis Ben-Hatira sagt, die Zeit gebe ihm Kraft.

Kritik: Symbol

Am Freitagabend beginnt der Fastenmonat Ramadan. Für gläubige Muslime ist es eine Zeit der spirituellen Weiterentwicklung und des Verzichts. Sie fasten zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Für viele muslimische Sportler ist das nicht nur eine bereichernde und gesunde, sondern auch eine anstrengende Zeit. Sie können sich nur nach Sonnenuntergang mit Essen und Trinken versorgen. Wobei, das hat, Hertha-Spieler Änis Ben-Hatira, kürzlich bei „Ben-Hatira, der Fußball- und Lifestylepodcast“ erzählt, die Jahreszeit fürs Fasten in Deutschland gerade günstig ist. Die Tage sind im März noch relativ kurz, nach Sonnenuntergang bleibe genug Zeit, zu essen, zu trinken und den Schlaf anzupassen, um ausgeruht trainieren zu können. Fällt der Fastenmonat, der sich jedes Jahr im Kalender verschiebt, in den Hochsommer sind die Nächte kürzer, die Tage heißer. Er habe schon Saisonvorbereitungen im Sommer gehabt, in denen er nicht fasten konnte, „denn du strengst dich extrem an in der Vorbereitung“, erzählt der frühere tunesische Nationalspieler Ben-Hatira. Der Kapitän der Berliner Regionalliga-Mannschaft, der bereits von 2011 bis 2016 für Hertha BSC kickte, hatte im vergangenen Dezember kurzzeitig mit den Zweitliga-Profis trainiert. Einen Einsatz für die erste Mannschaft gab es für den 36 Jahre alten Offebsivspieler aus Wedding bisher jedoch nicht wieder. Am Sonnabend (13 Uhr) tritt Ben-Hatira, der mit Stationen in Frankfurt, Darmstadt, in der Türkei, bei Esperance Tunis, Honved Budapst, dem Karlsruher SC, in Griechenland, beim Berliner AK und in Monastir eine halbe Weltreise hinter sich brachte, daher in der Regionalliga Nordost mit Hertha II im Amateurstadion gegen Eilenburg an. Seit seiner Rückkehr nach Berlin 2023 führt er Herthas U23 an. Über den Ramadan sagt Ben-Hatira: „Es ist eine spirituelle Zeit, die mir sehr, sehr viel Kraft gibt.“ Das Trockenfasten habe auch gesundheitliche Vorteile, der Körper könne sich reparieren: „Ich bin damit groß geworden. Es ist meine Überzeugung, es tut mir gut. Ich liebe diese Zeit.“ Vor Jahren beschloss der Zentralrat der Muslime in Deutschland mit dem DFB und der DFL, dass es Profifußballern und anderen Profisportlern erlaubt ist, ihre Fastenzeit außerhalb des Ramadan nachzuholen. Im April 2022 unterbrach erstmals ein Schiedsrichter in der Bundesliga kurz nach Sonnenuntergang eine Partie, damit ein muslimischer Spieler etwas trinken konnte. Teamkapitänen ist die Möglichkeit eingeräumt, Trinkpausen zum Fastenbrechen bei Schiedsrichtern anzufragen. Im Vereinsleben vieler Amateurklubs sind die Besonderheiten des Fastenmonats angekommen. Tolerante Trainer passen die Belastungssteuerung an. Bei Kllubs wie Türkiyemspor aus Kreuzberg oder dem NFC Rot-Weiß in Neukölln wird der Ramadan auch zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls genutzt: mit dem gemeinsamen Fastenbrechen beim Abendtraining.

Fußball und Fasten: Ein Spiel mit Grenzen 💪

„Apropos“, der Ramadan – eine Zeit der Enthaltsamkeit und des Verzichts, die nicht nur gläubige Muslime betrifft, sondern auch Sportler in Deutschland. „Die zwei Seiten der Medaille | Nutzen und Risiken“ stehen im Fokus. Der Berliner Fußballer Änis Ben-Hatira teilt seine Erfahrungen und offenbart, dass die Fastenzeit auch ihre Herausforderungen birgt. „Forschung + Praxis = echte Innovation“ in der Bewältigung des Fastens und Trainings. „AUTSCH“, das Trockenfasten während des Ramadan kann den Körper belasten – vor allem für Profisportler, die Höchstleistungen erbringen müssen. „Es war einmal“ ein Schiedsrichter, der ein Fußballspiel kurz unterbrochen hat, damit ein muslimischer Spieler etwas trinken konnte. Eine kleine Geste mit großer Bedeutung. „Es war einmal“, Änis Ben-Hatira – ein erfahrener Fußballer, der die spirituelle Kraft des Ramadan betont. „Falls du dachtest, es könnte nicht schlimmer werden … …“, der Ramadan fällt nicht immer in die idealen Trainingszeiten. Im Sommer sind die Bedingungen härter, die Nächte kürzer, die Tage heißer. Eine echte Herausforderrung für jeden Sportler. „Studien zeigen“, das gemeinsame Fastenbrechen stärkt das Gemeinschaftsgefühl – auch im Amateurfußball. „Nebenbei bemerkt“, die Toleranz und Unterstützung der Trainer spielen eine wichtige Rolle. Der Ramadan wird nicht als Hindernis, sondern als Chance für Teamzusammenhalt genutzt. „Du kannst es drehen und wenden, aber am Ende bleibt“, Änis Ben-Hatira liebt diese Zeit des Fastens. „In einer besseren Welt wäre das hier überflüssig“, wenn Toleranz und Verständnis für religiöse Praktiken selbstverständlich wären. Doch die Realität zeigt, dass es noch immer Anpassungen und Ausnahmen braucht.

Fazit zum Fußball und Fasten: Zwischen Tradition und Leistung 🌟

Der Ramadan stellt Fußballer vor besondere Herausforderungen, die sowohl spirituell als auch körperlich sind. Die Akzeptanz und Unterstützung im Profi- als auch im Amateurfußball sind entscheidend. „Denk kurz drüber nach – oder lass es“, wie können Tradition und moderne Anforderungen optimal vereint werden? „Okay, bevor du loslachst (oder weinst)“, der Ramadan im Fußball bleibt ein kontroverses Thema. Welche Lösungen und Anpassungen sind für eine harmonische Koexistenz notwendig? Deine Gedanken dazu? 💬

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