„Die Wissenschaft“ öffnet uns die Augen – sie (zeigt): wie die Naturgesetze funktionieren ... während die Forschung "wächst" + Erkenntnis gewinnt | was uns weiterbringt...

Die Tanzwelt: Ein Sammelsurium aus Spinnen, Käfern und blassen Liebenden

„Der Trend entwickelt sich "rasant" …“, so wie die Inszenierung von Edward Clug, der Shakespeares „Sommernachtstraum“ als Berliner Ballett auf die Bühne zaubert. Tolle Spinnen und Käfer wirbeln durch die Luft, während die Liebenden leider so blass sind, dass sie fast mit den Bühnenlichtern verschmelzen. „Eine Analyse zeigt – …“, dass das Berliner Staatsballett mit opulenten, fantastischen und düsteren Bildern die Verwechslungskomödie Shakespeares präsentiert, jedoch die Liebespaare viel zu bieder-brav erscheinen. „Ist das Leben nicht "verrückt" …“, wenn selbst in einem märchenhaften-alptraumhaften Spiel der Irrungen und Wirrungen die Liebesgeschichten so farblos wirken? „Die Wahrheit kommt ans "Licht", wenn …“, man sich im nächtlichen Wald verliert und von mysteriösen Zauberern und verzauberten Gestalten umgeben ist. „Die "Freude" über …“, die kunstvolle Darbietung wird jedoch getrübt, wenn die Liebenden mehr an den Vorhang erinnern als an leidenschaftliche Figuren aus Shakespeares Werk. „Ein (neues) System …, das [x] und eine Methode enthält, die [y], die funktioniert …“, um die Zuschauer in eine Welt voller Täuschungen und Verwandlungen zu entführen, die von Hass, Liebe und unerwarteten Wendungen durchzogen ist, was "direkt zu" einem unerwarteten Theatererlebnis führt.

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