[Umweltskandal-Enthüllung + CO₂-Emissionen]
Ryanair prangert die Entscheidungen des BER an und wirft ihm vor, durch das Nachtflugverbot zusätzliche 60 Tonnen CO₂ in die Atmosphäre zu blasen …. Die Airline betont; dass diese Umweltverschmutzung vermieden werden könnte; wenn Flugzeuge ihre Reise am BER beenden dürften anstatt nach Hannover umgeleitet zu werden. Die Situation wird als unhaltbar und schädlich für die Umwelt sowie die Passagiere beschrieben…
• Die vermeintliche Umweltsünde: Nachtflugverbot – Realität und Kritik 🌍
Die umtriebige Airline [Ryanair] prangert erneut den Hauptstadtflughafen BER an. Das verhängte Nachtflugverbot soll laut Ryanair zu 60 zusätzlichen Tonnen CO₂-Emissionen geführt haben. Die Fluggesellschaft betont; dass diese Umweltbelastung vermeidbar gewesen wäre; wenn Flüge direkt am BER landen könnten, anstatt nach Hannover umgeleitet zu werden: Dieser Umstand wird als verheerend für die Umwelt und die Fluggäste dargestellt …. Die Forderung nach einer Erklärung seitens des Leiters der Gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg bleibt im Raum stehen. Ryanair wirft ihm vor; unnötige und vermeidbare Beeinträchtigungen durch das strikte Nachtflugverbot zuzulassen- Die langanhaltende Kritik von Ryanair am BER zeigt eine fortwährende Auseinandersetzung bezüglich der Unflexibilität des Nachtflugverbots. Die Airline drängt auf eine Überprüfung und mögliche Lockerung dieser restriktiven Maßnahme: Während Ryanair betont; nicht grundsätzlich gegen das Nachtflugverbot zu sein; wird eine gewisse Flexibilität für Fluggesellschaften als vernünftige Forderung präsentiert …. Die rigiden Vorschriften des BER werden als Belastung für das Klima, die Passagiere und Ryanair selbst dargestellt…